Mein Talk ist online!, schaut mal (mit Knopf an die Backe labern oder so ähnlch.. ;)):
Bisschen diffus, zugegeben – ich war doch recht irritiert von der Situation mit den Kopfhörern, von dem echt recht heftig blendenden Licht, stand vorher #ohschreck erst noch an ’ner falschen Bühne, weil ich zu doof war, das Programm ordentlich zu lesen und wäre also fast noch zu spät gewesen,… 😉 Na ja.
Der Vortrag war als Impuls gedacht, und ein schönes Ergebnis war für mich, dass eine Person mir schrieb, sie würde jetzt eben durch diesen Impuls tatsächlich in Konstanz versuchen, ein weiteres Coderdojo zu gründen. Wenn das kein cooles Feedback ist! Wenn sich nun längerfristig noch etwas aus dieser Idee „OneDayOfCode/Programmiertag“ zusammenfügt, wäre das natürlich umso toller. Schauen wir mal. Die Vortragsdokumentation steht hier.
Das Zeltlager, von dem ich im Talk am Rande berichtete, gibts übrigens auch dieses Jahr wieder, den Flyer dazu könnt ihr hier abrufen, und hier seht ihr meine Laune-Mach-Livebericht-Vor-Ort-Tweets vom letzten Jahr. Vielleciht wär das ja auch was für eure Kids (oder Kids, die ihr kennt)? Es sind noch Plätze frei, Reisezeit sind die ersten drei Wochen der Berliner Sommerferien.
Übrigens, falls ihr in Berlin seid und morgen (Sonntag) Zeit habt: Kommt doch mit Kind und Kegel spontan tagsüber in den Mauerpark (Seite Mauersegler), da findet morgen zwischen 11 und 16 Uhr das große Kinderring-Spielefest statt, auf dem es neben Zeltlagerinfos viele tolle Aktivitäten (Jonglage, Hüpfburgen, Kinderschminken, Kartonstadt,…) gibt. Und mich! 😉 Bis denne?
Schwiegermutters Kleiderschrank ist mein Hobby. Oder anders gesagt: Schwiegermutters Merinowollteilchen, ihre weichgekämmten Baumwollshirts, ihre Berliner Geheimtippboutiquenauswahl. Dann nämlich, wenn sie wieder findet – Minimalismus ist ihr Trumpf und Ass – , dass das seit einem Jahr in ihrem Schrank hängende Blusenkleid ersetzt werden könnte. Weil es doch zu zipfelig, zu bunt, zu einfarbig, zu gewagt, zu puristisch, zu eng oder zu weit geworden ist. Ich danke herzlich!, denn mein Kleiderschrank besteht inzwischen zu großen Teilen aus ihren Teilen, in von mir abgewandelter Form.
„Denn von den Kindern lernen wir.“