Frühstück rückwärts

Was passiert, wenn ein Fünfjähriger sich zum Frühstück zwei große Schüsseln Müsli mit Cornflakes hinter die Kiemen schiebt und danach unbedingt noch ein Nutellabrot essen will? Genau – Überfüllung. Gemerkt ziemlich genau fünf Minuten nach dem letzten Bissen.

Und wer durfte die Schweinerei auf Badezimmer- und Flurfußboden dann wegmachen? Japp, richtig..
Kinderhaben ist toll 😉

Nun ja – wenigstens war Söhnchen nur überfressen und nichts Schlimmeres.

Buchstabensalat

Jeden Morgen dasselbe Ritual: Briefkasten auf, Tagesspiegel schnappen, losspurten. Ich hab ihn abonniert, und ohne Abo fühl ich mich nicht vollständig (hab es mal ausgetestet vor ’ner Weile). Aber in letzter Zeit ist die Enttäuschung beim Zeitungaufschlagen doch oft ziemlich groß. Im Politikteil mindestens zwei Riesenseiten Werbung, die nicht etwa zusätzlich eingebaut werden, sondern den Inhalt schlicht verkürzen. Heute wieder. „Buchstabensalat“ weiterlesen

Wer zensiert, verliert.

Wer mein Blog ansurft, tut dies zwar in der Regel nicht unbedingt aus schwerpunkt-IT-politischem oder gar rein technischem Interesse. Aber. Aber doch, liebe kleine feine Leserschaft, lieber regelmäßiger oder zufälliger Besucher: Ich muss Euch da was zu schreiben.

Was ziemlich Wichtiges, denn solche Geschichten wie diese hier möchte ich auch in Zukunft nur als Geschichte lesen.
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Die Geschichte vom bösen, gemeinen, kriminellen Eiermann

Es war einmal eine nette ältere Nachbarin, die von ihrer jüngeren Nachbarin gefragt wurde, ob sie ihr zwei Eier fürs Abendbrot der lieben Kleinen geben könnte. Die nette ältere Nachbarin willigte, freundlich und zuvorkommend wie immer, ein. „Ja natürlich!“, flötete sie. „Gern, ich hole Ihnen zwei.“ Sie verschwand hinter ihrer Tür und kehrte kurz drauf mit zwei schönen landbraunen Eiern zurück. „Die sind frisch vom Markt, mein Mann und ich sind da ein wenig eigen.“ Die junge Nachbarin bedankte sich artig und stieg die Stufen zu ihrer Wohnung hinauf, um in ihrer Küche Crêpes-Teig anzurühren. Beim Aufschlagen der Eier fiel ihr Blick auf die rote Kontrollnummer, welche quer über den ovalen Schalen prangte: 3- undsoweiter.

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Babys

Die kleine m inspiziert, vermutlich angeregt durch die aufklärenden Gespräche über die Geburt der kleinen Schwester ihrer Freundin, ihre primären Geschlechtsmerkmale. „Da kommt mal ein Baby raus, wenn ich groß bin?“, fragt sie ihren Bruder. „Ja, wenn Du groß bist, kann das sein. Aber jetzt bist Du noch zu klein.“

Gedankensprung seinerseits:

„Du, Mama, zeigst Du mir mal Dein Babyloch? Ich lach auch nicht!!“

Äääh. Irgendwie war ich da doch etwas – irritiert 😉