Nach dem wochenendlichen Besuch der Büroputzfrau liegen mal wieder überall Schnipselchen vom Büroschredder-Inhalt herum, was die nette Kollegin zu folgender Frage veranlasst: „Interkulturelle Bürokommunikation“ weiterlesen
Leben und Tod
Heute im KIKA-Abendprogramm bei Lauras Stern: Lauras Oma versucht, dem Kind das Thema Tod zu erklären, nachdem ein von dem Mädchen gefundenes Vögelchen gestorben ist. Da fällt der Satz: „Weißt Du, Laura, aber richtig tot ist man erst dann, wenn niemand mehr an einen denkt.“
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Finnische Verhältnisse
Was für ein unwirkliches, aber geniales Erlebnis: Weit und breit so viel Schnee, dass die Stadt zum Winterparadies mutiert. Die Kinder sitzen federleicht auf dem Schlitten, den Mama in Lackstiefelchen und Minirock durch den Großstadtdschungel zieht, quer durch Mitte und Prenzlauer Berg. „Finnische Verhältnisse“ weiterlesen
Gleichberechtigung
Schrei mich nicht, so an, m!
Und Du schrei mich auch nicht so an, M!
– Dann sind wir uns lachend in die Arme gefallen, und gut war’s. Hach, wenn es im Leben immer so einfach wäre…
08 Uhr 44
Acht Uhr vierundvierzig. Acht Uhr vierundvierzig! Unglaublich. Heute, beim Wachwerden, war es schon fast hell. Und das mitten im Winter! Es muss wohl am Weihnachtsmorgen gelegen haben, oder besser am umfassenden Zauber des langen, langen Weihnachtsabends. Danke, lieber Weihnachtsmann! Komm nächstes Jahr wieder, oder auch sonst, wann immer Du willst, und erfreue unsere Kinder noch ganz oft so sehr, dass sie das wieder tun. Uns wieder dieses sagenhafte Geschenk bereiten. Stille Nacht, heilige Nacht. Mit kleinen Kindern bis in die Puppen ausschlafen, DAS ist Weihnachten. Acht Uhr vierundvierzig. Traumhaft…
Weihnacht
Die Geschichte vom himmlischen Kind in der Krippe will uns vielleicht auch folgendes mitteilen: Es geht im Leben nicht hauptsächlich um die Art, wie wir uns nächtens betten, sondern vor allem darum, was wir tags aus unseren Träumen machen.
Noch mehr Rätsel
„Papa, wer sieht genauso aus wie der Weihnachtsmann und ist doch kein Weihnachtsmann?“
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Des Rätsels Lösung
Wenn man die Woche vor Weihnachten in Ägypten verbringt, wie wir es dieses Jahr (anlässlich des runden Geburtstags des größten Ms), dann führt dies durchaus zu Verwirrung bei den lieben Kleinen:
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Hoch die Tassen!
Der liebe Göttergatte wollte seinen dreißigsten Geburtstag lieber nicht zu Hause feiern, denn er steht nicht so gern im Mittelpunkt und hatte entsprechend auch keine Lust auf eine große Party. Stattdessen wünschte er sich „Hoch die Tassen!“ weiterlesen
Eine Muh, eine Mäh, eine Tschingderässässä (und nichts weiter!)
Unser Großer ist nach wie vor davon überzeugt, dass der im letzten Jahr sehr freigiebige Weihnachtsmann wohl in der Eile etwas durcheinandergebracht hat, weil „Eine Muh, eine Mäh, eine Tschingderässässä (und nichts weiter!)“ weiterlesen