Wenn das Mutti dem Töchterlein zuruft, es möge seine Schneehose anziehen, jedoch im gleichen Augenblick der Sohn “Eins zwei drei vier Eckstein, alles muss versteckt sein“ brüllt, ist zu vermuten, welche Aufforderung den größeren unmittelbaren Reiz aufs kindliche Gemüt ausübt, oder?
Genauso war es heute morgen im Hause manubloggt, in welchem daraufhin etwas später während des doch noch stattfindenden Ankleideprozesses ein Mutter-Tochter-Disput über lange Wege im Schnee durch verpasste Busse entbrannte. An dessen Ende klappten wir fix und fertig die Wohnungstür zu.
Abwärts. Töchterlein, einsichtig und freundlich, ist bestrebt, die hohen Stufen zügig allein hinunterzulaufen. Rennt, während ich den Schlitten aus dem Geräteraum schnappe, schon zur Haustür vor. Nach Öffnung derselben ruft sie mir entgegen: „Maman, le bus!“ Ungläubig schaue ich in die vorgegebene Richtung. Tatsächlich, da steht er noch! Lauf, Forrest, lauf, das schaffen wir! „Fast Glück“ weiterlesen