Nachtarbeit

Folgender Kommentar von einem Michael zu meinem Datenklau-Artikel erheiterte hier gerade die Frühstücksgespräche – und ich erlaube mir, ihn als neuen Thread aufzumachen, bitte aber alle mit ähnlich ausführlichen Energien, davon abzusehen, dieses mein liebes Blog qua Kommentarfunktion als Diskussionsforum für Anlageberatung und Vertriebsstrategien zu benutzen.

Dennoch: Michael hat sich mit seinem Kommentar so viel Mühe gegeben, dass ich ihn ausnahmsweise sogar prominent platziere.

Kleiner Tipp: Lest den Kommentar laut und mit Enthusiasmus, mit anschwellender Stimme, dann macht das echt Laune. Ach so, und wem das zu lang ist: So bei der Hälfte mit dem Lesen anzufangen, hat auch noch Effekt…Liebe Manu,
Strukturvertrieb (Avon, Tupperware, Partylite, LR) ist genausowenig illegal wie Direktvertrieb (Vorwerk). Es ist eine andere Art und Weise, Produkte zu vertreiben. Für jemand, der sich selbständig macht, bietet sich hier die Möglichkeit, mit vergleichsweise wenig Startkapital, und somit überschaubarem Risiko, hineinzuschnuppern, ob dieses etwas für sie/ihn ist. Die Vorteile sind, kein eigenes Produt entwickeln zu müssen, keine großen Anlagen, PC oder Software kaufen zu müssen, keine Miet-/Strom- und Wasserkosten zu haben und keine Sekretärin oder keinen Buchhalter und Steuerberater einstellen zu müssen, all dies (!) ist abgedeckt – in der Regel auch Internet-Homeoffice mit eig. Zugang, sowie auf jeden Fall telefonischer oder persönlicher Support durch eine/n AnsprechpartnerIn. Jede andere Firma, die erfolgreich ist, egal ob Aldi, Obi oder Eisenwaren Müller: Wenn ne Firma erfolgreich ist, macht sie eine zweite, eine dritte usw. Filiale auf. Ist dann Aldi somit auch ein Schneeballsystem??? Und ich schätze mal Aldi verdient mit einer Filiale mehr als Klein-Erna nebenberuflich mit Finanzdienstleistungen. Anfangs zumindest. Und wenn Klein-Erna doch mehr verdient, who cares? Wenn se fleißig ist, dann hat sie es sich auch *verdient*. Dann _darf_ Sie es m.E, auch verdienen (warum zum Teufel auch nicht????) Und gemäß Gleichheitsgrundsatz hat auch Klein-Erna das Recht, wenn „Ihre“ -eigene- ‚Firma‘ gut läuft, noch eine (oder zwei, drei) weitere Filialen zu eröffnen, oder nicht? Somit also erstmal kein Grund zur Beunruhigung wegen des gewählten Vertriebsweges.

Natürlich ist der Weg verdammt hart, aber wer eisern dabei bleibt, und wirklich bereit ist, hart zu arbeiten, die/der kann (und wird) es wirklich schaffen, sich ein gutes und ein passives Einkommen aufzubauen. Bei einigen MLM Firman ist dieses auch vererbbar (sofern die Firma dann noch existiert).

Ich kann *JEDE* Firma verstehen, diejenigen zu verklagen, so Menschen wie Manu, die zwar recherchieren, und glauben alles entdeckt zu haben, und Verknüpfungen ziehen wo (vielleicht manchmal auch) keine sind, und naseweis alles zu wissen scheinen. Die bei Ihrer ganzen Recherchewut immer und immer weiter forschen und eine Halbwahrheit an die andere reihen, dann eins und eins zusammen zählen, dabei als Ergebnis „drei“ herausbekommen, und sich dann noch von falschen, neu gewonnen Foren-/Blog-Freunden in Ihrem munteren Treiben sich bestätigen lassen. Die aber damit auf jeden Fall eines ganz gezielt tun: Einen seriösen Vertriebsweg schlecht reden. Eine Firma gezielt in den Schmutz ziehen. Das ist nur zu verständlich, daß hier die Firma dagegen klagt (und insgeheim hoffe ich auch darauf, daß sie mit der Klage Erfolg haben, denn: Recht haben sie) – auch wenn das die gute Manu echt nicht wahrhaben will.
Nichtsdestotrotz, die Art des Marketings und der Leadsgewinnung (so nennt man Gewinnung von Interessenten im Fachjargon) ist – aller Achtung wert, extrem aufwändig und -ich glaube ich kann das einschätzen- sehr sehr teuer, und kostenintensiv (rechnet man die ganzen Anschreiben an die Schulen, die ganzen Gratisbücher, die ganzen Druckkosten um das Herzustellen und zu verteilen, Portokosten fürs Verschicken … und und und …. Hammer. Da muss ein enorm kapitalkräftiges Unternehmen dahinter stehen. Ich glaube die schwimmen nur so im Geld. Die müssen echt Schweinegeld haben, und vor allem haben Sie eines: Menschen in ihrer Marketingabteilung, die keinen blassen Schimmer von ihrem Metier haben! Nicht mal im Entferntesten. Denn vor allem droht die Aktion zu verpuffen, da dies in keinster Weise ein sogenanntes „Zielgruppenmarketing“ ist. Das ist ein altmodisches „Gießkannen“-Prinzip. Alle beträufeln, irgendwo wird man schon mal einen finden, der seine Zusage gibt. Nach dem Motto Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Die Webung bzw. Interessentengewinnung hätte diese Firma einfacher, viel einfacher haben können. Vor allem auch seriöser und zielgruppenspezifischer, durch gezielte Wortwahl in Zeitungsannoncen zum Beispiel, zu 100% abgestimmt auf die die sie damit erreichen wollen. Und vor allem billiger, billiger, *viel* *billiger*!

Nein Manu, ich danke Dir _nicht_ (!) für diesen Artikel, weil Du damit mithilft, eine ganze Industrie zu verunglimpfen, bestehende Vorurteile stärkst, und labile und ’schwankende‘ Personen „runter ziehst“. Weil Du damit auch ernsthaften Interessenten an einem Zuverdienst mit Deiner Miesepeterlaune den letzten Nerv raubst. Und weil Du vor allem Eines tust: Du nimmst vielen Menschen die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Womit nimmst Du Dir dieses Recht raus?

Hast Du eigentlich sonst tagein tagaus nichts anderes zu tun? Als sich mit so einer Lapalie rum zu schlagen ? Vereinsamte Alleinerziehende oder arbeitslose Harz IV Empfängerin? Tut mir leid daß ich so sarkastisch werde oder so überspitzt reagiere, will niemanden weh tun oder zu nahe treten, aber man fragt sich echt: Sag mal: Hast Du den ganzen Tag _nichts_ _anderes_ zu tun? Kommt mir vor wie ein Rentner, der den ganzen Tag den Nachbarn beobachtet, nur um ihn einmal dabei zu erwischen wie er einmal unzulässig parkt nur um ihn anzeigen zu können….
Bist Du eig. nicht berufstätig?

In zwei Punkten jedoch bin ich jedoch ebenfalls Deiner Meinung: Finanzdienstleistungen (ich schließe da auch Versicherungen mit ein) genießen nicht gerade den besten Ruf.
Auch bei mir nicht.
Und zweitens: Nicht jede Firma, auch nicht jede die Strukturvertrieb als Vertriebsforrm für Ihre Produkte gewählt haben, ist zwngsläufig eine seriöse Firma.
Mein Vorschlag: Vielleicht solltest Du einfach noch einmal mit dem „zweifelsohne sehr freundlichen Herrn vom VWI Verlag“ ein Gespräch suchen. Vielleich klärt sich da einiges auf, das jetzt noch im Nebel ist.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit all denjenigen, die bis hierher durchgehalten haben.

PS: Falls jemand von der „Gegenseite“ das hier auch liest: Ich wäre bereit Ihr Marketing neu zu strukturieren. Zielgruppenspezifisch, exakt auf den Punkt, modern, seriös und erfogreich. Sollten Sie Interesse haben, bitte kontaktieren Sie mich über diese Webseite (Antwort schreiben)

6 Gedanken zu „Nachtarbeit“

  1. Hallo Michael

    Wie ich sehe bist du wortgewandt, vertrittst klar die Positionen deines Unternehmens „Ich wäre bereit Ihr Marketing neu zu strukturieren. Zielgruppenspezifisch, exakt auf den Punkt, modern, seriös und erfogreich. Sollten Sie Interesse haben, bitte kontaktieren Sie mich über diese Webseite“ und bist, wie man an deinem Kommentar klar erkennen kann, in der Branche zu Hause. (Anm. Originalzitat mit Fehlern übernommen)

    Eine erste direkte Frage sei mir gestattet. Es interessiert mich brennend, ob du diesen Artikel privat verfasst hast oder ob du auf Honorar arbeitest. Es interessiert mich wirklich, da ja in letzter Zeit vermehrt Werbeagenturen angeheuert werden, um Unternehmensinteressen im web 2.0 zu vertreten (wie erst vor kurzem die Telekom, oder Stuttgart 21).

    Es gibt sicher nichts illegales an Amway, tupper parties, Avon oder Vorwerk. Und es ist vielleicht auch eine Möglichkeit für einige Menschen, sich selbständig zu machen. Für andere funktioniert dieser Weg nicht. Abzuzahlende Kredite auf der einen Seite (unabhängig vom Erfolg) und Einnahmen beim Mutterunternehmen auf der anderen. Doch darum geht es hier ja zum Glück nicht. Hier ist eine junge Mutter, die bemerkt, daß in ihrer Schule über Kinder geworben werden soll. Aus gewissen Gründen ist an Schulen politische Werbung verboten. Auch wenn nicht politische Werbung, nicht verboten ist, hat es doch einen besonderen Beigeschmack, wenn Schulen von Firmen angesprochen werden, mit der Bitte Werbemittel in der Schule zu verteilen.

    Warum du einen Kommentar mit „Liebe Manu“ beginnst, um ihr dann später zu erklären, daß du jede Firma verstehen kannst, die sie verklagt, du sie für eine arbeitslose, gelangweilte Mutter mit zu viel Tagesfreizeit hältst, die den lieben langen Tag nichts anderes zu tun hat, als Hetzartikel über Direktmarketingfirmen zu schreiben, erschließt sich mir noch nicht ganz, aber du hast da bestimmt eine zuverlässige Glaskugel. „Tut mir leid daß ich so sarkastisch werde oder so überspitzt reagiere, will niemanden weh tun oder zu nahe treten.“

    Ach ja, du erwähntest auch das Gießkannenprinzip. Ich muß ja immer lachen, wenn ich höre wie das so ist, wenn Werber auf web 2.0 Kongressen auftauchen, um dieses komische Internet zu verstehen. Alle lachen, der Werber guckt verdutzt (weil er den Witz nicht versteht). Im Netz gibt es so was ähnliches. „You always need mirror sunglasses, when you meet Streisand. And the mirror needs to be on the right side“ So far.

    Ich würd gern noch mehr schreiben, aber ich muß jetzt ins Bett. Im Netz herrschen andere Zeitzonen.

    Gute Nacht

    FAST277

    Falls jemand von der „“ das hier auch liest: Ich wäre bereit Ihr Marketing neu zu strukturieren. Zielgruppenspezifisch, exakt auf den Punkt, modern, seriös und ergreich. Sollten Sie Interesse haben, bitte kontaktieren Sie mich über diese Webseite

    Advertisement: Bitte besuchen Sie auch meine Webpräsenz unter http://fast277.wordpress.com

    +++Hier könnte ihre Werbung stehen.+++

    1. Der von Fast277 benannte Artikel hat er (wohl mit Namen Michael?) auf seiner Homepage „fast227.Wordpress.com“ unter Streusand komplett eingestellt.
      Leider vergißt er die Quelle anzugeben und ein Impressum gibt es auch nicht.

  2. [ZITAT] Nein Manu, ich danke Dir nicht (!) für diesen Artikel, weil Du damit mithilft, eine ganze Industrie zu verunglimpfen, bestehende Vorurteile stärkst, und labile und ’schwankende‘ Personen „runter ziehst“. Weil Du damit auch ernsthaften Interessenten an einem Zuverdienst mit Deiner Miesepeterlaune den letzten Nerv raubst… [/ZITAT]

    Aber man kann dir danken! Denn DEIN Beitrag tut genau dieses um so viele Längen besser als der Artkel von Manu. Danke!

    Hättest du den Artikel nicht nur gelesen, sondern auch verstanden, wüsstest du das es nicht um den Vertrieb geht, oder dessen Struktur, sondern die Art der Ermittlung von Daten.
    Persönlich (Und meiner Meinung nach auch deutlich als solches erkennbar) beurteilt wird lediglich der Missbrauch von Schulen (staatliche Einrichtung) als Vertrauenschaffenden „Partner“ um persönliche Daten „abzugreifen“ ohne auch nur ansatzweise anzugeben wofür diese scheinbar (eigentlich sogar offensichtlich) verwendet werden.

    PS: [ZITAT]…labile und ’schwankende‘ Personen…[/ZITAT]
    Interessant auf welchem Fundus von Menschen eure Vermarktubgsstrategie so basiert.

  3. Es geht doch nicht darum hier indirektes Marketing anzugreifen – sondern Praktiken, die vorgaukeln etwas anderes zu sein als sie sind.

    Es wird so getan, also könnte man hier mit Büchern etwas für das zukünftige Lernen von Kindern machen – und in Wirklichkeit geht es darum den Eltern eine Versicherung oder Gesundheitspillen zu verkaufen.

    Und das wird dann noch nicht mal über das Verteilen von Flyern auf der Straße getan. Nein! Es wird offiziell an deutschen, unabhängigen, öffentlichen(!) Schulen eine Karte verteilt, die Dinge verkaufen will, die auf der Karte gar nicht draufstehen (ich habe auf dem Scan der Karte nichts von Anlagenberatung oder Lernmedikamenten gesehen).

    Kein Versicherungsunternehmen hat das Recht sich in die Klassen- und Lehrerzimmer zu schleichen! Der Steuerzahler zahlt nicht für die Unabhängigkeit der Lehre, damit Beratungsunternehmen als Verlage getarnt sich über ‚Lern-Aktionen‘ dort Zugang verschaffen können.

    Da kann der liebe Marketing-Michael noch so apologetisch sein wie er will. Die Daten von lesewilligen Schülern sind nicht dafür da damit Coachingagenturen sich goldene Nasen verdienen.

  4. Zitat: „35.000 Euro in nur acht Wochen als Zusatzverdienst – und das bei einem Aufwand von lediglich 6 – 10 Stunden wöchentlich – so lautet unser Vertriebsangebot an SIE!“

    Geil, nicht wahr. Da müht man sich als Ingenieur 40 Stunden die Woche ab um dann im Jahr vielleicht doppelt soviel zu verdienen wie dort bei 6-10 Wochenstunden in 8 Wochen…

    Das obige Zitat habe ich von der Webseite der CarpeDiem und sorry, es ist für mich ein Beleg dass dieser Laden alles andere als seriös ist. Denn zwei Dinge sind klar:
    – Keine Firma ist ein Wohltätigkeitsverein
    – Hätte ich eine Methode gefunden wie ich mit 6-10 Wochenstunden in quasi 4 Monaten meinen jetztigen Jahresverdienst bekommen kann, dann würde ich genau das machen und dann 8 Monate Urlaub in der Südsee, die Klappe halten und das Leben geniessen.

    Ja, MultiLevelMarketing ist was tolles. Tupperware funktioniert und meine Frau hat es auch mal als Tuppertante probiert. Unterm Strich ein Nullsummenspiel, denn man wird motiviert Umsatz zu machen und wenn keiner kauft kauft man halt selber um das Lager aufzufüllen und ein paar blöde Geschenke zu bekommen. Die Gewinnspanne muß allerdings riesig sein, denn Gruppenberaterinnen fahren einen Dienstwagen Opel Meriva und der kostet ja auch was…

    Vor einiger Zeit hatte ich eine aufdringliche Dame am Telefon die auf unsere Zeitungsanzeige in der wir einen Kinderwagen verkaufen wollten anwortete. Nein, sie hatte kein Interesse am Kinderwagen, wollte uns aber als „selbständige Verkäufer“ rekrutieren für Amway-Produkte (MLM again). Sie war sehr aufdringlich und wollte uns auch zu Meetings einladen, aufgegeben hat sie erst nachdem ich provokativ fragte: „Wenn ihr Job so toll ist und soviel Geld einbringt, warum filzen sie dann die Samstagzeitung und rufen jeden an der inseriert…?“

    MLM mag je nach Modell noch akzeptabel sein. Tupperware übt psychischen Druck aus, aber man ist nicht verdammt daheim ein Warenlager zum Abverkauf aufzuziehen. Andere Produkte tun aber das. Und wenn mir einer so wie CarpeDiem das schnelle Geld verspricht, dann ist mir das suspekt. Denn meinen Verdienst bekomme ich weil jemandem meine Arbeitsleistung soviel wert ist. Was kann ein „Ungelernter“ an Wert bieten das 35.000 Euro Verdienst in 80 Stunden entspricht? Mir fällt da beim besten Willen nix ein. Außer eben das Abzocken von anderen nach dem Motto „Jeden Tag steht ein Dummer auf…“

    Ich kann daher Manus Einschätzung der Firma CarpeDiem nur teilen. Dazu genügt ein Blick auf deren Webseite und das Einschalten dessen was man im Allgemeinen „Gesunder Menschenverstand“ nennt. Auch wenn sie sich Mühe geben und mit zweistelligen Renditeversprechen diesen unterdrücken wollen und die Gier schüren…

  5. Guten Abend!

    Da hat einer „CarpeDiem“ sehr wörtlich genommen! Im Leben eines Kommentators, der den Tag zu nutzen (wissen) glaubt.

    Zitat: „…bitte aber alle mit ähnlich ausführlichen Energien, davon abzusehen…“ … Ok. Ich versuch’s mal. 🙂

    Zur Einleitung: „Mensch, bist Du gemein. Der Arme.“ 🙂 Das paßt alles in einen Kommentar? Könnte man Spamming nennen, wenn man es denn böse meint. „lacht“

    Zum Text: Muß man das verstehen? Zitat: „…und Verknüpfungen ziehen wo (vielleicht manchmal auch) keine sind,…“ Wie bitte? Also deutlich war, dass dort jemand viel zu viel Zeit hat um jemandem mitzuteilen, dass er glaubt, dass wohl andere zu viel Zeit haben, und ganz besonders wer das dann sein soll. Doch, ausgesprochen nett, und so seriös wie fundiert. Verwechselt dann nebenbei noch Sarkasmus mit „kollektiver Beleidigung“. Naja … 🙂

    Zum Textvorschlag am Ende: Ja, sicher … und der Text zuvor war sein Bewerbungsschreiben? „lachtlaut“

    Und „nein Manu“, ich danke Dir auch nicht. Ich habe morgen wegen Dir Muskelkater. In der Bauchgegend. 🙂

    Aus „verschenkten“ Büchern werden gleich ganze „Familienservice“? Vitaminpillen!? Was es nicht alles gbt. Da wünscht man sich glatt die „Wachturm-Hausierer“ zurück. Kenne dieses Prinzip nur im Zusammenhang mit „roten Karten“ im Briefkasten auf denen (nur Handy#) vermerkt ist, „um dringenden Rückruf in einer wichtigen Sache wird gebeten“. Das dauert dann bereits fünf Minuten um herauszufinden mit wem man denn da am Telefon überhaupt verbunden ist. „Moment, ich muß erstmal ihre Akte heraussuchen“ … Akte!? Kommen Sie von „drüben“? Naja, dann suchen Sie mal „Akten“ heraus. Melden Sie sich am Besten nochmal wenn Sie dann wissen wer Sie überhaupt sind und was Sie so machen. 🙂

    Mit freundlichen Grüßen

    @“Michael“: Haben Sie irgendwie ein „Minderheitenproblem“, oder warum klingen Sie wie „Schwesterdelle“? Okay, süß, aber sieht so 1+1 zusammenzählen aus? Tolle Sache. Nicht die feine Art, aber Sie können ja noch ein wenig üben, nur geben Sie in solch einem Stil NIEMALS ein Bewerbungsschreiben ab. Damit nimmt Sie keiner, höchstens als Büttenredner. Tipp: Versuchen Sie es mal in der ausgesprochen kompetenten Redaktion der meta.tagesschau.de. Die haut schon vom Hocker wie die polit. Situation zw. Staat und Bürger im Lande aussieht. (O-Ton: „nicht nur in Stuttgart“)

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