Terminkollision

Warum liegen die guten Ereignisse immer zeitgleich?! Zum Beispiel kommenden Sonnabend-Abend. Einerseits Kinderfilmfestspektakelmondlichtparty im Filmtheater Friedrichshain, ein schon seit langem gesetzter, in den Kalender eingetragener Termin mit Freunden, Kindern, Kegeln. Andererseits das Konzert von Revolte Springen in der villa KURIOSUM. Manchmal fänd‘ ich die Sache mit dem Klonen doch irgendwie… Menno! Na ja, aber vielleicht interessiert die eine oder andere Veranstaltung hier ja noch wen – dann habt auch ihr jetzt die Qual der Wahl.

Ach ja, Revolte Springen könnte MORGEN am 19.08. noch Zeltaufbauhilfe in Berlin brauchen, dafür gibts dann auch supermegakrassprivilegierte Gästelistenplätze am Wochenende – wer will noch mal, wer hat noch nicht? 😉

3 Gedanken zu „Terminkollision“

  1. Kannst ja ’ne Partielle hinschicken, s. Link …

    … und wenn mein Wohnort nicht näher an Frankreich als Berlin an Polen läge, wäre ich gern behilflich. ’schullijung!

    1. Vielleicht löse ich das einfach so, dass eine der Stimmen in meinem Kopf am Sonnabend leise akkordeonbegleitete linkslustige Texte in meine Stirn summt während des Kinderfilms. Sollte zu schaffen sein. Was die Frankreichwohnortnähe angeht, nehme ich das „Pardong“ an, bzw. komme eben zu anderer-gegebener Zeit mal drauf zurück, um mir die Welt partiell „mit anderen Augen“ anzusehen 😉

      1. Du auch? In meinem Kopf singt seit zwei, drei Tagen ständig jemand «The Rains of Castamere» – meistens Sigur Rós. Und ich merke vorhin beim Warten an der Biosupermarktkasse, dass ich komisch angeguckt werde und ein bisschen später, dass ich gerade halblaut mitsumme. Das (und die kleine Axt an meinem Hals) schien die Leute irgendwie zu verunsichern. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

        Zum Augentausch: Sach’ Bescheid.

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