Ishemas Brief: Warum das N*-Wort nichts in zeitgemäßen Büchern zu suchen hat.

Dieser eindrucksvolle Brief wird derzeit u.a. via twitter geteilt – klickt den Brief an um zu vergrößern, diese Worte sind lesenswert!

Er stammt von einem Kind, welches über die in der aktuellen „Zeit“ vielfach vertretene These, dass das N*-Wort in Kinderbüchern doch aaabsolut unproblematisch sei, sehr, sehr wütend ist.

Chapeau für deine klaren Worte, Ishema!

Den Brief hatten Ishemas Eltern offenbar dem Leiter des Referats “Migration & Diversity” in der Heinrich-Böll-Stiftung, Mekonnen Mesghena, zur Verfügung gestellt.

Zum Weiterlesen empfehle ich übrigens diesen Artikel hier.

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