Hoch die Tassen!

Der liebe Göttergatte wollte seinen dreißigsten Geburtstag lieber nicht zu Hause feiern, denn er steht nicht so gern im Mittelpunkt und hatte entsprechend auch keine Lust auf eine große Party. Stattdessen wünschte er sich Sonne, Strand, Meer, Orl inkluhsief und einige NEUE Freunde. Und damit die alten in der Heimat jetzt nicht bedröppelt gucken: Nein, keine menschlichen, sondern viele nette stumme schwarze Seeigel, organgefarbene kleine und blau-gelb gestreifte große Fische, mit denen er sich dann täglich stundenlang ausiebig unterhielt („schnorchel?“ „schnorchel schnorchel“ „schnorch-schnief-hicks“ „örks“ „schnorchel“), während sich die Liebste am Strand Hermann Hesse hingab und Himpelchen und Pimpelchen friedlich buddelten. Ich glaube, genau so hatte er sich das vorgestellt. Und als wir dann aus lauter Liebe trotz Fisch-Abneigung am 19. alle mit ihm vom Glasbodenboot aus ins Korallenriff abstiegen, war das eigentlich nicht mehr zu toppen. Prost Geburtstag!

(Übrigens ließ sich das Hotel von einer toootal unauffälligen Geburtstagsgratulation beim Abendessen dann doch nicht abhalten. Ja ja, Datenschutz – das Geburtsdatum stand ja in den Einreisepapieren… *lol*)

1 Gedanke zu „Hoch die Tassen!“

  1. Wenn man die Woche vor Weihnachten in Ägypten verbringt, wie wir es dieses Jahr (anlässlich des runden Geburtstags des größten Ms), dann führt dies durchaus zu Verwirrung bei den lieben Kleinen:
    „Sag mal Mama, aber wie sollen wir das denn dann mit dem W

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