Eine Muh, eine Mäh, eine Tschingderässässä (und nichts weiter!)

Unser Großer ist nach wie vor davon überzeugt, dass der im letzten Jahr sehr freigiebige Weihnachtsmann wohl in der Eile etwas durcheinandergebracht hat, weil es mehr Geschenke gab, als das gute Kind auf seinem Wunschzettel vermerkt hatte. Die „falschen“ Geschenke wurden denn auch von ihm konsequent nicht weiter beachtet, und in seinem diesjährigen Wunschzettelbrief wies er den Weihnachtsmann nochmal ausdrücklich darauf hin, dass er nichts weiter brauche als das, was da steht („Mama, schreib das mal so: „)

Nun haben wir dieses Jahr also genaue Absprachen mit allen beteiligten lieben Weihnachtsmännern und -frauen getroffen, damit solche „Pannen“ diesmal ausbleiben – dem Kinder-Weihnachtsseelenfrieden zum Nutzen. Wenn er sich da schon freiwillig gegen den Weihnachts-Konsumterror ausspricht, dann muss man das doch sozusagen schon aus pädagogischen Gründen unterstützen. 😉

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