„Alta, gehst du Buchhandlung?“ „Deine Mudda!“

UPDATE: HIER könnt ihr euch eine (wie ich finde) ganz nett gegliederte, in einigen Sätzen noch leicht angepasste Version des Artikels als pdf downloaden, falls euch das zum Lesen angenehmer ist.

Vor einigen Wochen bin ich vom Orgateam der Konferenz E:PUBLISH für einen Vortrag angefragt worden – Themenbereich Kinder, Jugendliche, Digitalisierung und Leseverhalten. Spannende Herausforderung dabei war die gewünschte Ausrichtung: Ich sollte nicht nur über Kinder und digitale Medien sprechen, sondern vor allem auch „neue Perspektiven für Verlage“ aufzeigen.

Mit dem Titelvorschlag „Alta, gehst du Buchhandlung?“ „Deine Mudda!“ sagte ich zu – und habe seitdem nicht nur diverse Studien zum Medien- und Leseverhalten durchgewurschtelt, sondern in unterschiedlichen Zusammenhängen vor allem immer wieder in Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen versucht, mir zu diesem spezifischen Feld umfangreiche persönliche Eindrücke zu verschaffen. Dadurch erfuhr ich zum Beispiel, dass die angeblich ach so digital kompetente Generation meines Kontaktfeldes es zwar nett findet, dass die öffentlichen Bibliotheken inzwischen auch digitale Medien online „verleihen“. Die praktische Durchführung der „Onleihe“, gerade, wenn mehrere Geräte genutzt werden, ist aber für so manche Kinder und Jugendliche ohne weitere Hilfe jedenfalls anfangs eine nicht zu unterschätzende Hürde [auch, wenn die Berliner Bibliotheken hier zumindest gute (an Erwachsene gerichtete) Hilfen zur Verfügung stellen]. Dateiformate, die nicht „einfach so“ auf diversen Endgeräten laufen, sondern geräteinkompatibel sind, scheinen angesichts eigentlich verfügbarer plattformunabhängiger Standards wie EPUB inakzeptabel. Hier müssten sich die Verlage eigentlich stärker koordinieren und noch kundenfreundlicher agieren; stattdessen beharren sieviel zu oft auf die Geräte-Kompatibilität verkomplizierenden oder gar unmöglich machenden Rechte-Einschränkungen via DRM, stellen ihre Daten in die Geräteauswahl einschränkende Stores und beteiligen sich mit eigenen eReadern und Formaten teilweise noch selbst an dieser Inkompatibilitäts-Hatz.

Auch die umgesetzten Möglichkeiten, die digitale Buchmedien oft nur bieten, sind nicht für alle Kinder und Jugendlichen interessant. So argumentierte ein neunjähriges Mädchen beim gemeinsamen Durchforsten eines Online-Stores nach interessanten Kinder-eBook-Apps:

„Die animierten Sachen sind hier ja eher für kleine Kinder“

, und eine Schülerin an einer weiterführenden Schule beantwortete meine Frage danach, ob sie für Referate eher Bücher, Internetseiten oder eBooks benutzt, mit

„Ich arbeite lieber richtig im Internet, da kann ich weiterklicken, Texte zum Bearbeiten übernehmen, Erklärfilme schauen, damit ich es besser verstehe und so.“

Ich suchte zum Themenfeld „Kinder, eBooks und Leseverhalten“ aber nicht nur das Gespräch mit Kindern und Jugendlichen, sondern auch mit Buchhändlern sowie Bibliothekaren. Letztere wiesen unisono darauf hin, dass es manche Verlage den Bibliotheken bzw. deren zentraler Stelle divibib in Sachen Rechtemanagement schwerer machten, als es eigentlich notwendig wäre. Besonders auch, wenn entsprechende Medien in schulischen oder universitären Unterrichtszusammenhängen eingesetzt werden sollen, gäbe es hier Komplizierungen.

„Manchmal scheint mir, die Verlage sehen die öffentlichen Bibliotheken als ihre Feinde, dabei sind wir doch eigentlich Schnittstellen zu deren Kunden“

, fasste es eine Bibliothekarin schmerzlich zusammen. Nicht lustig. Zum Schmunzeln brachte mich stattdessen eine andere Bibliothekarin, die zum Thema ‚Makel von eBooks‘ scherzend bemerkte:

„Offenbar finden viele Menschen, dass sich die elektronischen Lesegeräte schlechter mit in die Badewanne nehmen lassen. An Büchern schätzen das viele umso mehr, für uns allerdings haben dann wieder die Bücher den Makel..“

Baden zu gehen im digitalen Bereich, das wünsche ich den Verlagen natürlich nicht. Ganz im Gegenteil – mein persönliches Interesse wie auch das öffentliche Interesse an eMedien, das zeigen alle Zahlen und bestätigten mir auch alle meine Gesprächspartner über alle Generationen hinweg persönlich, ist groß und wächst weiter. Hier gibt es dadurch aber auch noch viel Potenzial für Veränderung, Verbesserung, Erweiterung – die Vermutung, dass ich mit meinem Hintergrund hierzu auch kritische Aspekte aufs Tapet oder besser vielleicht aufs Tablett 😉 bringen würde, war sicherlich im Schwerpunkt Grund dafür, dass ich für die E:Publish angefragt worden war.

Ausbaupotenzial, so erklärte ich also, sähe ich zum Beispiel hinsichtlich der Sprachen in eBook-Apps und Co.: Ein einfacher Wechsel in andere Sprachen, gegebenfalls auch eine Sprachmischung, wäre in meinen Augen gerade bei an Kinder und Familien gerichteten Angeboten eine tolle, auch im multikulturellen wie im bildungsorientierten Sinne wünschenswerte Erweiterung (z.B., dass in einer Kindergeschichte alles, was bspw. der Papa in der Hörversion sagt, auf Türkisch oder Russisch oder Französisch,… gesprochen werden kann, wenn dies nutzerseitig so eingestellt wird).
Über verstärkte europaweite bzw. internationale Zusammenarbeit ließen sich die hierdurch entstehenden zusätzlichen Kosten hierfür zwischen den Kooperierenden teilen und so abfedern. Überhaupt: Warum gibt es anscheinend noch immer so wenige ländergrenzen-überschreitende Kooperationen für gute digitale interaktive Kinderbuchangebote? „Unterschiedliche Marktbedingungen scheinen mir hier als Argument gerade angesichts der Titelüberschneidungen im Bestsellerbereich nicht überzeugend – hier könnte und müsste doch mehr möglich sein?!

Weiterhin forderte ich auch – durch alle Verlagsmedien hinweg! – eine stärkere Ausdifferenzierung in der Darstellung unserer Gesellschaft. Mir ging es hier weniger um Bücher und ähnliche Medien, die Entsprechendes inhaltlich vertieft in den Fokus nehmen, wenngleich ich auch dies natürlich ausdrücklich begrüße (einige Beispiele hierfür finden sich z.B. in dieser Auswahl des Jüdischen Museums Berlin, auf welches mich eine Mitarbeiterin des Hauses freundlicherweise aufmerksam machte). Mir ging es in meiner Argumentation aber mehr um die „gewöhnlichen Bebilderungen“. Warum fehlen in Kinderbüchern und deren digitalen Entsprechungen sowohl bei den Hauptpersonen als auch sogar in den Nebenillustrationen nach wie vor nicht nur so häufig „nicht-weiße“ Kinder? Oder anders formuliert, nämlich so, wie meine eigene Tochter (ich markiere dieses Zitat hier aufgrund einer entsprechenden Rückfrage nach dem Vortrag) es mich vor etwa einem Jahr fragte:

„Wo gibt es eigentlich die Bücher für die Kinder mit den anderen Hautfarben?“

Ich erweiterte in meiner Keynote diese Frage und Forderung um Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen (Warum gibt es so gut wie nie „einfach so“ Menschen mit Behinderungen in Büchern, oder wenn, dann nur mal den „am Rande“ eingemalten Rollstuhl?) und andere Lebensmodelle als das klassische „Papa-Mama-Kind-Kind“-Ding und bezog mich ausdrücklich vor allem auf stärker illustrierte Buchmedien, die aufgrund des Umfangs der Bebilderung doch eine größere Auswahl zulassen müssten, sowie auf Geschichten, in denen z.B. die Hautfarbe nicht relevant ist (warum kann die Hauptperson in einem solchen Falle nicht auch „einfach mal so“ eine dunklere Haut- und Haarfarbe haben?!)

Auch und besonders im interaktiven Sinne ließe sich hieraus viel machen: Warum nicht in einer App ermöglichen, dass das nutzende Kind z.B. die Haar- und Hautfarbe, die Klamotten, den Namen,… der Hauptperson der Geschichte selbst bestimmen kann? So kämen wir endlich weg von den immer noch viel zu eindimensionalen vielfach ausschließlich „hautweißen“ Kinderbüchern. Bisher passiert hier meiner Meinung nach noch zu wenig – daher forderte ich ebendieses. Zur großen Freude einer Mitarbeiterin von Tigerbooks, die – bisher offensichtlich gestützt durch Oetinger, das Unternehmen will aber auch für andere Verlage offen stehen – ein ähnlich konzipiertes flexibles Modulsystem anbieten und die so entstandenen eMedien digital in einem „Online-Kinderbuchladen“ vertreiben. Die im jeweiligen Titel enthaltenen Module sind logischerweise allerdings immer von dem abhängig, was der buchende Verlag nutzen will – Personenauswahl, Mehrsprachigkeit, jegliche Form von Interaktivität ist also nur ein Kann, keine Garantie, und so bleiben meine Forderungen noch vielfach „Wunschkonzert“. Technisch machbar ist das alles aber jedenfalls – und wenn (btw. nicht nur) dieses Unternehmen nun auch über den iTunes AppStore hinausgucken würde (das sei wohl geplant), so wäre dies doch mal ein wirklich interessanter Ansatz.

Natürlich gibt es zu diesen meinen Forderungen inzwischen (zum Glück!) auch Bücher und tw. eMedien, in denen so etwas umgesetzt wird. Trotz der lobenswerten Einzelbeispiele, die mir nach meinem Vortrag von Vertretern verschiedener Verlage mit einem freundlichen „Ja, aber wir haben doch da…!“ oder auch einem herberen „Recherchieren Sie gefälligst besser, das gibts doch alles schon für die, die das wollen!“ genannt wurden, bleibe ich dabei: Es sind noch viel zu wenige, hier besteht Ausbaubedarf! Und, auch hier wiederhole ich mich aufgrund der Bedeutung des Themas gerne und mit Nachdruck, besonders im digitalen Bereich wäre es bei entsprechender Motivation möglich, MEHR zu machen, WEITER zu gehen.

Gerade der digitale Raum könnte leichter ermöglichen, mit alteingeübten Gewohnheiten und Traditionen des deutschen Marktes zu brechen und integrativ zu wirken, ohne den „deutschen Mainstream“ dabei auszuschließen. Die genannte grafische und/oder auch sprachliche Flexibilisierung stehen hier nur beispielhaft, es gäbe so viel mehr Ideen. Schon in meinem Kopf schwirren schon so viele mehr, und ich bin damit ja keinesfalls allein.

Allein stand ich bei der Vorbereitung meines Vortrags offenbar aber mit der Idee, in einer der größten Buchhandlungen des Berliner Stadtteils Wedding (Anteil türkischstämmiger Menschen an der Bevölkerung 20%) nach türkischsprachigen Kinderbüchern zu fragen.

„Türkische Kinderbuchtitel führen wir gar nicht, da müssten Sie sich an eine spezialisierte Buchhandlung wenden“

, erfuhr ich und wurde an ein spezialisiertes Geschäft in Berlin-Kreuzberg verwiesen. Wie nahe lägen hier, auch angesichts der Ergebnisse der Vorlesestudien von Stiftung Lesen, sprachübergreifende Medien, produziert gegebenenfalls auch mithilfe öffentlicher Fördermittel? Mehrere Veranstaltungsteilnehmer berichteten mir allerdings anschließend gerade fürs Türkische von unterschiedlichen ihrerseits gescheiterten Bemühungen gerade für diese Sprache: Das aufwändig produzierte deutsch-türkische Kinderliederhörbuch sei nicht angenommen worden; das deutsch-türkische Kinderwörterbuch wolle leider fast niemand kaufen; ..
Mein Eindruck bei all diesen Argumentationen: Vielleicht wurde einmal mehr der bereits erwähnte, sagenumwobene „Mainstream“ vergessen, ohne den es (nicht nur) im wirtschaftlichen Sinne ungleich schwerer wird? Aus sprachwissenschaftlicher wie soziologischer Richtung wissen wir um die Bedeutung der gesellschaftlichen Anerkennung einer Sprache (kommunikativer Wert einer Fremdsprache für die Menschen der Landessprache; so genannte Prestigesprachen wie Englisch oder Französisch versus so genannte Minderheitensprachen; usw.) – auch für das noch so gut gemeinte Projekt wird es problematisch wirtschaftlich zu bestehen, wenn sich der breite „deutsche Mainstream“ nicht hierdurch zumindest anteilig angesprochen fühlt. Was „zu gewollt“ oder zu sehr aus Perspektive „der anderen“ konzipiert zu sein scheint, wird es schwerer haben – aus diesem Grund plädiere ich nochmals gerade im digitalen Bereich für modulare Systeme, die für Deutschland neben dem Deutschen UND Prestigesprachen ZUSÄTZLICH auch Sprachen wie eben z.B. das Türkische, Russisch, Polnisch,… verstärkt aufgreifen und so möglichst viele unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und in diesen Gruppen wiederum auch unterschiedliche Bildungsschichten ansprechen könnten. Dasselbe gilt eben z.B. auch für unterschiedliche Hautfarben etc., und zwar möglichst immer unter der Berücksichtigung, dass bereits die „Default“-Standard-Einstellung eine gesellschaftlich angemessene Vielfalt bietet. Im Vortrag ging dies durch die starke Wahrnehmung des letztgenannten Zitats meinem Eindruck nach leider etwas unter, ich hoffe, dass dies mit dieser ausführlicheren Formulierung nun etwas klarer wurde.

Klar dürfte in jedem Fall sein, dass ein sinnvolles Verständnis angebotener Inhalte immer von den Fähigkeiten des jeweils Lesenden, Hörenden, Sehenden anhängt. Im Internet wird sich nur mit relativer Leichtigkeit zurechtfinden, wer sowohl verstanden hat, wie sich von Seite surfen oder suchen lässt, und wer auch die gefundenen Inhalte verstehen, bewerten und einordnen kann. Egal, wo sich die Kids im virtuellen Raum bewegen: LESEkompetenz (als die Fähigkeit, „geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“ Quelle: Deutsches PISA-Konsortium: PISA 2000, S. 23) ist eine entscheidende Grundlage für die allseits so geforderte Medienkompetenz. Oder, wie es ein mir bekannter 7-Jähriger abgewandelt formulierte:

„Gute Rechtschreibung ist mir wichtig. Weil ich sonst die Filme auf Youtube nicht finden kann.“

Dass Lesekompetenz nicht erst mit der Schulzeit aufgebaut werden kann, sondern bereits mit den Vorleseerfahrungen der Kleinkindzeit einsetzt, belegt u.a. die Stiftung Lesen in ihrer mehrjährigen Vorlesestudie, in deren Version von 2011 es heißt:

„Zwischen Vorlesen in der Kindheit und dem späteren Leseverhalten besteht ein positiver Zusammenhang.“

Es war und ist daher nicht nur kurzfristig, sondern auch längerfristig gedacht ausdrücklich im wirtschaftlichen Interesse der Verlage, Familien aller Schichten zum Vorlesen und Lesen zu animieren. Angesichts einer immer stärkeren Verbreitung von Smartphones, Tablets und Co. durch alle Bildungsschichten hindurch erscheint es nicht nur praktisch und wirtschaftlich interessant, sondern auch lesefördernd-bildungspolitisch sinnvoll, auch über diese Schiene das Lesen und Vorlesen in Familien mit zeitgemäßen Mitteln zu unterstützen.

„Alta, gehst du Buchhandlung?“ dürfte dennoch auch heute weniger häufig als vielleicht von so manchem erwartet von einem abweisenden „Deine Mudda!“ beantwortet werden, denn egal, wie die Online-Trends verlaufen, mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen liest nach wie vor gerne auch Bücher und Zeitschriften aus Papier (- wenngleich wir aus PISA wissen, dass über 40% privat keinesfalls das lesen würden, was in den Schulen empfohlen oder angetragen wird – hier sollten die für die Lehrpläne Verantwortlichen in den Bundesländern wohl dringend ansetzen..). Meine Eingangsbotschaft an die Verlage war angesichts der positiven Lesezahlen jedenfalls:

„Sie befinden sich mit Kinderbüchern keineswegs prinzipiell auf einem sinkenden Schiff. Machen Sie lieber viele gute Print-Kinderbücher und einige wenige richtig gute digitale Angebote als weniger gute Bücher und dafür viele vergleichsweise schlechte Digitalformate.“

Nach allen Ausführungen, Forderungen, Wünschen und Kritikpunkten im Vortrag schloss ich mit der Aufforderung und hoffentlich motivierenden Bitte:

„Machen Sie keine halben Sachen. Trauen Sie sich was.“

Es gab danach Applaus und Zustimmung ebenso wie Kopfschütteln und Kritik – schauen wir nun gemeinsam, wohin die digitale Reise in den nächsten Jahren geht.

Einige weiterführende Links zu angesprochenen Studien etc.:

KIM-Studie (Kinder und Medien) sowie JIM-Studie (Jugendliche und Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest: erscheinen jew. einmal jährlich; befragen Kinder bzw. Jugendliche hins. ihrer Mediennutzung.

Stiftung Lesen und ihre mehrjährig durchgeführten, aufeinander aufbauenden Vorlesestudien (Koop. mit Die Zeit und DB; wechselnde themat. Schwerpunkte)

KidsVerbraucherAnalyse KidsVA 2013

Gender und Lesen – weiterführendes Material auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg

Schulmediothek – Fachportal zur Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken

Internationale Schulleistungsstudie der OECD PISA , auch in der Wikipedia

Nele Mc Elvany et al: Die Bedeutung familiärer Merkmale für Lesekompetenz, Wortschatz, Lesemotivation und Leseverhalten. In: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, Hogrefe Verlag (pdf).

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